Energie im Fokus

November 21, 2020

Man kann es drehen und wenden, wie man es will, wir leben in einer Konsumgesellschaft.
Egal wie „schwierig“ die Zeiten zu sein scheinen, wir sind es gewohnt, in ein Geschäft zu gehen und alle Artikel des täglichen Bedarfs zu bekommen. Bei den wirklich gesunden Lebensmitteln mag das noch nicht ganz so sein, aber im Große und Ganzen ist es unmöglich in unserer Gesellschaft zu verhungern.
Die Frage ist, um welchen Preis haben wir diesen Luxus?
Betrachtet man den Energieeinsatz, der notwendig ist um unsere Lebensmittel zu erzeugen, zeigt sich gerade in den letzten Jahrzehnten ein überdimensionaler Zuwachs. War das Verhältnis von eingesetzter Energiemenge beim Gemüseanbau zur geernteten (gemessen in Kalorien) etwa gleich, also 1:1, so liegt es heute in moderner Produktion bei der 9-fachen Menge. Das muss man sich mal genau überlegen – es bedeutet das wir für jede Kalorie Nahrung 9 Kalorien Energie, oftmals immer noch größtenteils fossile, einsetzen müssen.
So betrachtet fehlt es hier eindeutig an einem gesunden Gleichgewicht mit der Natur!
Was aber tun, um das zu ändern?
Es beginnt mit dem Bewusstsein darüber, welche Konsequenzen unser handeln hat und damit, wie wir einkaufen. Es ist tatsächlich so, dass der Konsument eigentlich der Herr darüber ist, was wie produziert wird. Natürlich mag es sein, dass uns viele Dinge einfach vorgesetzt werden, medial toll beworben, auffällig präsentiert und wir somit einfach danach greifen, weil es einfach und nett ist, aber wir müssen danach greifen und Geld dafür ausgeben. Tun wir das nicht, werden die Dinge über kurz oder lang nicht oder zumindest nicht in der angebotenen Form produziert.
Beispiel: wenn wir Gemüse kaufen, dass nicht saisonal ist, dann wird irgendwie dafür Energie verschwendet, entweder bei der Produktion oder beim aufwendigen und langen Transport, manchmal auch bei gekühlter Lagerung.
Vielleicht überlegen wir uns dies das nächste Mal, wenn wir im Supermarkt stehen.

Unsere Überlegung einen signifikanten Unterschied bei der Umkehr dieses Trends zu machen ist, Produktionsmethoden zu bevorzugen und zu fördern, die Energie sparen oder einfach gar nicht verwenden! Wenn Sie daran interessiert sind, welche Möglichkeiten SIE dabei haben, so etwas in Ihrem Betrieb umzusetzen, kontaktieren Sie uns bitte unbedingt für ein kostenfreies Informationsgespräch!
Wir meinen es ernst damit, etwas verändern zu wollen!

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

25 Jahre Blümel Technik in der AGES

25 Jahre Blümel Technik in der AGES

1995 ziehen die ersten Institute in das an der Spargelfeldstraße 191 erichtete Bundesamt und Forschungszentrum für Landwirtschaft (BFL) ein. Neben Labors stehen auch zahlreiche damals neu gebaute Gewächshäuser sowie Freiflächen zwischen Breitenleer Straße und...

mehr lesen
Einfache Produktauszeichnung

Einfache Produktauszeichnung

In unserer modernen Wirtschaft ist es unumgänglich seine Produkte mit einem Schildchen zu versehen und der Handel erwartet eindeutige Strichcodes zur Verwaltung. Ist man nicht in einer Vermarktungsgemeinschaft, die einem diese Dinge abnimmt, muss man als Produzent...

mehr lesen
Topfmaschinen vom Erfinder

Topfmaschinen vom Erfinder

Die "Mayer-Schmiede", deren Unternehmung schon im 19. Jahrhundert begonnen hatte, baute 1967 die erste automatische Topfmaschine. Bis zum heutigen Tag ist der Name Mayer in diesem Segment nicht wegzudenken und baut mit höchstem Qualitätsstandard und die Maschinen sind...

mehr lesen
Share This

Teilen

Ist dieser Artikel für jemand anderen interessant?